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29. März 2016

Keine Sorge, mir geht es noch immer ausgezeichnet. Ein halbes Jahr - also über den ganzen Winter hinweg - war ich nicht mehr zur Blutabnahme. Mein Michi-Mann brauchte tagsüber das Auto, da er bei Glätte nicht mit dem Motorrad zur Arbeit fahren kann.
Übermorgen, am Donnerstag, ist es wieder mal so weit. Durch das intermittierende Fasten haben sich ja auch meine Blutwerte verbessert. Dadurch konnte ich das Mittel gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel z.B. schon wieder absetzen. Bin nun gespannt, ob es weiter bergauf geht, denn diese Art der Fasterei halte ich nun seit über 2 Jahren eisern durch. Da bin ich auch ziemlich stolz auf mich! ;-)



1. Dezember 2014

Nur mal eine kurze Statusmeldung: Mir gehts immer noch gut. ;-)
Und zum Thema Intermittierendes Fasten: Mittlerweile sind 13 Kilo weg ...
Es geht auf die Weise, wie ich es praktiziere (16 Stunden am Tag fasten - 8 Stunden essen), zwar langsam, aber es geht.



9. August 2014


Mittlerweile berichte ich hier in meinem Blog "Tage wie diese" nach und nach über meine Erfahrungen mit dem Intermittierenden Fasten. Drei Einträge gibt es bereits. Am Besten beginnt man beim untersten Eintrag zu lesen, dann liegt man chronologisch richtig.
Ein Tag essen, ein Tag fasten hat bei mir nicht geklappt, da hat mein Kreislauf nicht mitgespielt. Aber auch mit 16/8 habe ich seit Anfang Februar bereits 10 Kilo abgenommen, und meine Blutwerte haben sich verbessert. Wenn DAS keine Motivation zum Weitermachen ist - auch wenn es langsam vorwärts geht ... ;-)



5. Februar 2014

Ich beginne morgen mit dem "intermittierenden Fasten": ein Tag essen, ein Tag nicht. (Persönliche Variationen sind möglich.)
Zwei Bücher dazu - "Morgen darf ich essen, was ich will" und "SattFasten" - habe ich bereits hier.

Diese Methode an sich aber klingt mir sehr überzeugend, besonders wegen des fehlenden Jojo-Effekts, der viele "Diäten" kurz darauf wieder zunichte macht. Hier stellt der Körper nicht auf Hungerstrategien um, da er - ehe es dazu käme - ja schon wieder etwas zu essen bekommt. Also kein Jojo-Effekt - logisch.

Ich versuche das jetzt mal:
1. um meine Körperwerte zu verbessern.
2. um Gewicht zu verlieren.
Siehe auch hier: http://sattfasten.de/



12. Mai 2013

"Das große Nichtraucher-Buch" von Allen Carr hat mir übrigens kein bisschen geholfen, mit dem Rauchen endlich aufzuhören. Auch entsprechende Meditations-CDs haben es nicht gebracht. Ich schaffe es einfach nicht ...



23. November 2012

Etwas über 2 Jahre sind nun seit meinem Schlaganfall vergangen. Ich nehme brav meine Pillen, bin ansonsten aber alles Andere als brav oder "vernünftig":
Ich rauche weiter (und meist nicht gerade wenig!), esse weiter meine Süßigkeiten (huhu, Diabetes Typ 2 ...), bin weiter ziemlich unsportlich, habe immer noch nicht nennenswert abgenommen, arbeite viel, gestalte jede Menge Buchcover, was mir einen ungeheuren Spaß macht, obwohl es natürlich - wenn viele Leute auf einmal kommen - auch mal in leichten Stress ausartet.
Ich finde, wenn man sich ständig kasteit, kontrolliert und reduziert, macht auch ein längeres Leben keinen Spaß.
Ja, da wird so mancher den Zeigefinger erheben und den Kopf schütteln, ich weiß. Aber es ist mein Leben ...

Und: Toi, toi, toi - meine Werte, die weiter ständig kontrolliert werden, (am Montag muss ich wieder zum Doc, Blut abzapfen), sind weitestgehend in Ordnung, selbst der relativ gute Zustand meiner strapazierten Lunge verwundert den Lungenfacharzt, und ich fühle mich rundum wohl. Bin offenbar sehr zäh ... ;-)



2. März 2012

Wenn ich in den Nachrichten höre, dass man in der Bremer Klinik nach einigen verstorbenen Frühchen jetzt endlich mal die Mitarbeiter auf Keime untersuchen will (die auch für mitdenkende Laien wahrscheinlichste Infektionsquelle), bin ich fassungslos, und ich frage mich:
JA, IST DAS DENN NICHT LÄNGST GEMACHT WORDEN???

Als mein Mann vor ein paar Wochen per Notarztwagen in eine Rheiner Klinik geholt wurde (ebenfalls Verdacht auf Schlaganfall), bin ich natürlich gleich hinterher gefahren und durfte nach einiger Wartezeit im Flur auch zu ihm in den Raum, in dem er untersucht wurde. Ich fragte den Mitarbeiter, der dort gerade herumwerkelte (kein Arzt, wohl eher so etwas wie ein Aufnahmestations-Beauftragter), ob von meinem Mann bereits ein MRSA-Abstrich gemacht worden sei.
"MRSA?", fragte er. "Was ist DAS denn?"

Man kann sich vorstellen, dass mich das einigermaßen sprachlos hinterließ ...

WAS MACHEN DIESE DEUTSCHEN KLINIKEN EIGENTLICH???
Sieht niemand, der dort arbeitet, irgendwann mal fern? Liest niemand Zeitung? Wird von den Klinikleitungen nicht informiert? Ist man dermaßen im Stress, dass man von außen nichts mehr mitbekommt?
Weshalb geht man - trotz massenhafter Informationen zum Thema MRSA in allen Medien -  immer noch so mittelalterlich und ohne jedes Nachdenken mit der Hygiene um? Weshalb schaut man nicht einfach mal rüber zu den Kollegen in die Niederlanden? ...

Weshalb saniert man in Bremen lieber mit viel Geld die Bausubstanz einer Station, statt mal eben bei allen Mitarbeitern ein Wattestäbchen in die Nase und/oder in den Mund zu halten, um zu schauen, ob man vielleicht schon auf diesem einfachen Weg eine Ursache finden kann?

Müssen diese Leute erst per Gesetz zu guter Hygiene im Umgang mit Patienten gezwungen werden, und - falls ja: Werden sie sich dann daran halten?
Wer wird das kontrollieren? ...



15. November 2011

War heute beim Zahnarzt.
Ja, tatsächlich - ICH - trotz Angstfaktor rot!
Es wurde mal wieder nötig, da es bei 1-2 Backenzähnen im "Untergrund" reichlich grummelte.
Mit den Zähnen sollte ja alles in Ordnung sein, schlägt alles mit auf Herz, Gefäße etc., und auch wegen meiner Diabetes sind Zahnbeläge ganz schlecht, hab ich irgendwo gelesen. Davon gibts an meinen Zähnen jede Menge, weil ich mich selbst vor einer ganz normalen Zahnreinigung in einer Zahnarztpraxis tierisch fürchte, denn allein schon meine elektrische Zahnbürste trifft ab und zu den Nerv ...

Gerade für Angsthasen wie mich ist es also äußerst schwierig, den passenden Zahnarzt zu finden. Am Besten: Was nötig ist, alles auf einmal - und DAS unter Vollnarkose, denke ich immer. Ja, und da habe ich hier doch tatsächlich eine Praxis entdeckt, die auch DAS anbietet:
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Jens Unterschütz und Dr. med. dent. Julia Pielken - hier bei uns in 48485 Neuenkirchen.

Zahnarzt-Praxis Unterschütz und Pielken, 48485 Neuenkirchen

Behandelt hat mich heute Dr. Julia Pielken (eine ganz liebe!) - zu Recht ausgewiesen als Expertin für Angstpatienten, und ich muss sagen: Ihre Sache hat sie sehr, sehr gut gemacht. Prima Diagnose und Beratung (mein Problem sind offenbar die Zahnhälse, nicht die Zähne), vorsichtiges Herantasten an mich Schiss-Häsin, und schon nach den ersten Behandlungsversuchen (ohne Bohren) eine enorme Verbesserung. Meine Schmerzen sind so gut wie weg, und in 14 Tagen gehe ich ziemlich gelassen wieder hin, dann kann sie weitermachen ... ;-)
(Übrigens: Auch die anderen Mädels in der Praxis sind sehr, sehr nett!)



4. November 2011

Nun hat es offenbar auch Wolfgang Niedecken von BAP erwischt.
Und dabei hat er seit Jahren nicht mehr geraucht und sich vegetarisch ernährt. Zu wenig bewegt hat er sich sicher ebenfalls nicht, wenn man allein an die - auch körperlich - anstrengende Arbeit auf der Bühne denkt, und zu dick ist er auch nicht. Hm ...
Ärzte sagen ja immer gern, dass Ausnahmen/Einzelfälle die Risiko-Regeln (Rauchen, falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, Übergewicht) nicht außer Kraft setzen würden, aber ich habe bisher NUR Ausnahmen erlebt.
Nun ja - bis auf mich selbst ...



14. Juli 2011

Über diesen Zeitungsbeitrag erfahre ich eben, dass die Stroke-Unit in Ibbenbüren umgezogen ist und auch den Chefarzt gewechselt hat.
Kein Wunder also, dass es meinem Hausarzt ums Verrecken nicht gelingt, endlich zu erfahren, was der ehemalige Chefarzt - Dr. Manfred Salaschek - damit meinte, als er davon sprach, ich habe ein "krankes Herz". Ein endgültiger Behandlungsbericht mit den Ergebnissen aller Untersuchungen, auch dem Herz-Ultraschall, hat meinen Hausarzt nämlich noch immer nicht erreicht (ist nun fast ein Jahr her!) - Hauptsache, das Geld ist kassiert, ja, ja ... :-(
Jetzt ist mir aber klar, weshalb meinem Doc bisher nach mehreren Telefonaten niemand richtig Auskunft geben konnte. Seltsam ist es trotzdem, muss doch irgendwo dokumentiert sein ...

Ach ja, ich bekomme seit einigen Wochen im 2-3wöchentlichen Abstand Spritzen in die Wirbelsäule. (Mein Gott, vor meinem Schlaganfall hab ich jahrelang nicht so oft Arzt-Praxen oder Kliniken gesehen!)
Die Spritzen werden unter dem CT gesetzt, weil man bei einem MRT (ja, ja, das auch noch *seufz*) festgestellt hat, dass sich an meiner Wirbelsäule etwas - na, ich nenne es mal "vorwölbt". Kein richtiger Bandscheiben-Vorfall, aber dennoch etwas, das zwischen den Wirbeln hervortritt und auf Nervenstränge drückt - eben genau auf die, die für mein linkes Bein zuständig sind. Ja, und mit den Schmerzen dort hat ursprünglich ja alles mal angefangen.

Drei dieser Spritzen habe ich jetzt weg.
Nach der ersten waren schon 50% meiner Schmerzen im Bein weg.
Nach der zweiten wurde es wieder ein bissel schlimmer.
Jetzt - nach der dritten - warte ich eine Wirkung noch ab, hat sich (nach 3 Tagen) noch nicht viel getan. Aber das soll ja auch 4-5 Tage dauern ...

So, muss mich beeilen, gleich fängt mein Diabetes-Kurs an ...



18. April 2011

An mir werden momentan offenbar Schmerzmittel "getestet". Der neueste Versuch meines Hausarztes: CELEBREX
Ich weiß nach der Lektüre des Waschzettels allerdings nicht, ob ich dieses Wagnis eingehen soll ...
Eigentlich würde ich ja lieber weniger als mehr Medikamente schlucken, und schon mal GAR kein Medikament, zu dessen Nebenwirkungen Herzinfarkt und Schlaganfall gehören sollen, auch wenn es hier eher beruhigende Informationen gibt. Aber weiß ich, wer hinter dieser WebSite steckt, und ob ich dem trauen kann?

Nun, als erste Maßnahme in eine andere Richtung werde ich mich einmal einem Arzt an meinem früheren Wohnort zuwenden, der mehr auf Naturheilkunde und Chiropraktik setzt. Er hat mir vor vielen Jahren schon einmal gegen starke Schulterschmerzen geholfen.
Heute Nachmittag habe ich einen Termin bei ihm. Ich werde berichten ...

NACHTRAG:
Die neuen Schulterschmerzen hat er weg bekommen - die Schmerzen im Bein nicht. Da muss ich mir noch etwas Anderes einfallen lassen.



19. März 2011

Geh zum Orthopäden, und du - bez. deine Versicherung (in meinem Fall auch die Beihilfe) - wird eine Menge Geld los!
Ich glaubte, ich seh nicht richtig, als mir vor einigen Wochen eine Rechnung über fast 900,-EUR ins Haus flatterte und gestern nochmal eine für den Rest der (völlig unwirksamen!) Behandlung mit ein paar Spritzen in die untere Wirbelsäule, Einlagen, wenige Male Stoßwellen (Trigger), Magnetfeld und 2x Wasserbett-Massage: über 400,-EUR!
Über 1.300,-EUR also mal wieder ...
Eigentlich hätte ich ja noch 3 weitere Termine gehabt, aber als auch das bis dato schmerzfreie Bein plötzlich anfing, mir dicke Probleme zu machen, hab ich die abgesagt, da ich befürchtete, dass durch die Herumdoktorei in dieser Praxis-Fabrik alles nur noch schlimmer wird. Außerdem wäre das Ganze dann noch teurer geworden (die erste der beiden Rechnungen war mittlerweile bei mir nämlich bereits eingetroffen).

Also mal im Ernst: Wenn das ein Auto, ein Möbelstück, oder sonst irgendein Konsumgegenstand gewesen wäre, hätte ich es wegen dicker Mängeln schnellstens zurück gegeben. Bei unwirksamen, dafür umso teureren Arzt-Behandlungen geht das ja leider nicht. *grummel*
Tja, und nun weiß ich nicht, was ich mit meinen Beinen noch machen soll, Vertrauen hab ich zu niemandem mehr ...
(Vielleicht hat ja jemand einen guten Tipp für mich ...)



12. Dezember 2010

Vorweg: Mir geht es gut.
Und ich will auch nicht länger mit Blutdruck-Tabellen und Rechnungen langweilen.
Aber die Rechnungen gehen natürlich weiter, da immer noch weitere Untersuchungen gemacht werden müssen, und da ich auch in Zukunft (teure) Pillen schlucken muss, sind die Belege der Apotheke entsprechend hoch. Bin also, obwohl ich Medikamente eigentlich absolut nicht gern einnehme, mittlerweise zur regelmäßigen Pillenschluckerin geworden. Höchst unschön, und meine Leber meckert schon und macht "Druck"... :-(

Zwischenzeitlich musste ich zum Gefäßspezialisten, weil das Grundproblem, das überhaupt dazu geführt hat, dass ich dieses doofe Diclofenac-Zeugs (dem ich zumindest eine Mit-Schuld für meinen Schlaganfall in die Schuhe schiebe) überhaupt geschluckt habe, immer noch nicht gelöst ist. Mein Hausarzt dachte wegen der weiter anhaltenden Schmerzen in meinem Bein an die "Schaufensterkrankheit" -pAVK. Das hat sich jedoch nach einer Untersuchung durch den Gefäßspezialisten nicht bestätigt. Meine Gefäße in den Beinen sind ok. Er vermutet eher ein orthopädisches Problem, zu dessen Beseitigung ich eventuell Einlagen benötigen würde.
Deshalb habe ich in der kommenden Woche einen Termin beim Orthopäden. Bin froh, dass ich diesen Termin überhaupt so schnell bekommen habe, denn normalerweise ist die von mir ausgewählte Praxis ständig total ausgebucht, und mein Hausarzt befürchtete schon, er müsse sich da evtl. mal einschalten. Aber ich habe es ganz allein geschafft, und sogar ohne zu erwähnen, dass ich privat versichert bin. Sehr sympathisch.

Mannomann, ich war noch nie in meinem Leben so häufig beim Arzt!
Habe mich immer gewundert, dass lt. Statistik die Deutschen 18-mal im Jahr zum Doc rennen.
ICH konnte damit (bisher) nicht gemeint sein. Manchmal war ich JAHRE nicht dort ...

Wassergymnastik mache ich weiter, aber nicht mehr im Matthias-Spital in Rheine. Ätzend, dass man dort jedes Mal Angst haben muss, keinen Parkplatz zu bekommen. Außerdem musste man darauf achten, dass man immer ein 2,-EUR-Stück in der Tasche hatte - für den Parkplatz und den Schrank im Bad.
Nee, den Stress tue ich mir nicht mehr an. Ich mache das nun in einem Hallenbad in der Nähe.
Und für etwas Gezappele zuhause habe ich mir einen Bauchtrainer gekauft. Zum Aufwärmen - bevor ich also auf dieses Ding steige - renne ich ein paar Mal unsere Treppe im Haus rauf und wieder runter. Das bringt mich schon mal ordentlich ins Schwitzen. Dabei darf mich aber auch niemand sehen - irgendwie komme ich mir dabei ziemlich albern vor ... *grins*

Problem ist aber nach wie vor, dass ich mit der Emma kaum noch laufen kann, weil das linke Bein nach ein paar Metern so irre schmerzt, dass ich umkehren muss. Das muss sich ändern.
Bin gespannt, ob evtl. Einlagen das lösen können ...

Die zaghafte Diagnose Diabetes scheint sich übrigens momentan zu verfestigen. Mein Langzeitwert ist schlechter geworden. Von 6,4 auf 7,3. So ein Mist aber auch. Das mir, die ich doch so gern Süßes esse!

So ganz kann ich das aber auch noch nicht glauben, zumal ich mich wegen des Anfangsverdachts seit der Klinik mit Süßem sehr zurückgehalten hatte. Irgendwie traue ich dem Labor nicht recht, lt. dessen Bericht waren meine Leberwerte bei der letzten Untersuchung so verheerend, dass mein Arzt schon befürchtete, ich hätte Hepatitis oder so etwas. Nach der letzten Blutabzapferei waren sie wieder sehr viel besser, und ein solcher Verdacht konnte ausgeschlossen werden. Also ...

Ähm ... das mit dem Nicht-Rauchen hat übrigens nicht geklappt. Aber ich rauche nur noch ca. die Hälfte ...



6. Oktober 2010

Momentan hetze ich von Termin zu Termin. Deshalb war es hier auch etwas länger mal ruhig ...

Seit ich aus der Klinik wieder zurück bin, führe ich eine Blutdruck-Tabelle - d.h. ich muss sie führen.



Hab natürlich nicht immer dran gedacht - wie man sieht, und die Werte waren zu Beginn auch noch ziemlich hoch, doch mittlerweile bin ich medikamentös offenbar so gut eingestellt, dass ich mich nun wieder im Normbereich (grau getönt) bewege.

Ich komme übrigens eben von der Wassergymnastik zurück. Das gefällt mir sehr viel besser, als Gymnastik in der Halle, bei der mir nach kurzer Weile doch das Bein schon wieder sehr weh tut. Nein, die Wassergymnastik werde ich auf jeden Fall weitermachen. Beim nächsten Termin werde ich mal meine Kamera mitnehmen und euch u.a. auch die netten Jungs zeigen, die mich/uns dort auf Trab halten ... ;-)

Ah ja, und die ersten Rechnungen sind bereits erstattet und bezahlt. Ich hab sowas immer gern fix wieder von der Backe. Aber es rauschen weiter Rechnungen herein. Der nächste Antrag kommt bestimmt ...

Und noch etwas:

Leider, leider hab ich es nicht geschafft, überhaupt nicht mehr zu rauchen. Immerhin jedoch gelingt es mir ganz gut, statt der 50-60 Zigaretten VOR dem Schlaganfall nun nur noch zwischen 15 und 20 zu rauchen. Ich greife halt nicht mehr so unbewusst und automatisch zur Zigarettenschachtel wie zuvor.
Tja ... *seufz*



18. September 2010:


So, da ist nun auch die Rechnung des Mathias-Spitals in Rheine angekommen. Offenbar ging das dann auch ohne meine Unterschrift.

Rechnung Mathias Mathias nah

Alle Achtung - für nicht mal 24 Stunden wollen die 941,94 EUR. Wow!

Rechnen wir alles Bisherige mal zusammen:

4.783,36 EUR - Klinikum Ibbenbüren
   941,94 EUR - Mathias-Spital Rheine
   339,20 EUR - Rettungswagen
   150,00 EUR - bisherige Medikamente
     74,49 EUR - Sonntagsvertretung unseres Hausarztes (ca. 5-10 Minuten)
     12,00 EUR - Pillendose
--------------
6.300,99 EUR
=========

Na, das ist doch schon mal ein hübsches Sümmchen für gerade mal 5 Tage medizinisches "Hotel" und ein paar Untersuchungen + Pillen, oder?



17. September 2010:

Habe eben mein 24-Stunden-Blutdruck-Messgerät zu meiner Hausarzt-Praxis zurückgebracht. Demzufolge hat man es mir gestern Morgen angelegt.
Diese Praxis wird zur Zeit von den "Mädels" aufrecht erhalten, denn der Doc selbst ist leider krank. Tja, soll auch mal vorkommen.

Eigentlich war für heute Morgen auch eine Blutabnahme vorgesehen, doch das hat nicht geklappt. Offenbar sind meine Venen - wo man es auch probierte - noch zu schlapp und kaputt von der vielen Piekserei in der Klinik. Da war nichts zu machen, auch am Handrücken nicht, den ich ja mittlerweile doch wieder erlaube, und da man mich nicht als "Gießkanne" wieder nach Hause schicken wollte, haben wir dieses Unterfangen erst mal auf 3 Wochen später vertagt.
Tja, ich und meine blöden Venen ... *seufz*
Laut Praxiswaage hab ich aber seit meinem letzten Besuch dort - am Montag nach meiner Entlassung aus der Klinik - nun schon 700g abgenommen.
Das war die gute Nachricht des Tages.



14. September 2010:

Rechnung Nr. 3:


Na, 74,49 EUR für die Sonntags-Vertretung unseres Hausarztes sind ja noch human.

Gut, dass ich es gestern schon gebacken bekommen habe, für die dickeren beiden Rechnungen Anträge an Krankenkasse und Beihilfe-Stelle zu schicken. Jetzt wird erst mal etwas gesammelt. Zumindest die Rechnung vom Mathias-Spital muss hier sein, ehe ich neue Anträge stelle ...

11. September 2010:

Eben im Briefkasten: Die nächste Rechnung. Die vom Ibbenbürener Klinikum.


Wow - 4.783,36 EUR! Nicht schlecht, was?

Bin gespannt, wie hoch die Rechnung vom Mathias-Spital in Rheine sein wird.
Dann kommt ja auch noch die vom Hausarzt, die vom Sonntags-Vertretungsarzt des Hausarztes, vom Augenarzt etc. (weiß gerade nicht, ob ich nicht noch etwas vergessen habe)
Am Ende werde ich mal die Gesamtrechnung aufmachen ...

Für die Medikamente hab ich auch bereits 150,-EUR in der Apotheke abgedrückt, und das hört mit dieser einen Verordnung ja nicht auf, diese Pillen zur Senkung des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels werde ich wohl längerfristig nehmen müssen - zumindest so lange, bis ich es geschafft habe, abzunehmen und mich tatsächlich mehr zu bewegen. Dann - denke ich - wird sich das Problem auch wieder in den Griff bekommen lassen. Nun ja, ich hoffe es jedenfalls ...


10. September 2010:

Die erste Rechnung ist da - vom Landrat des Kreises Steinfurt. Die für die Fahrt im Rettungswagen von Rheine nach Ibbenbüren.

Das ging flott, was?
Und nun wisst ihr auch mal, wie viel so eine Fahrt von Rheine nach Ibbenbüren im Rettungswagen kostet: 339,20 EUR ...


8. September 2010:

Das große Nichtraucher-Buch von Allen Carr ist eben bei mir angekommen.

Nichtraucher Buch

Zwei Bücher in einem:

Endlich Nichtraucher
und
Für immer Nichtraucher

Das ist für diese 10,-EUR, über die man bei ca. 660 Seiten nicht meckern kann, kein Taschenbuch - wie bei Amazon angegeben, sondern ein Hardcover.

-> Das Buch bei Amazon

"Endlich Nichtraucher" wurde mir nun schon von so vielen Leuten empfohlen, dass ich es einfach mal lesen und schauen will, was beim Lesen mit mir passiert. Soll ja schon vielen geholfen haben, endlich von diesem Zeug los zu kommen ...


7. September 2010:

Heute fällt mir das Nicht-Rauchen besonders schwer.

Der Spaziergang mit Emma fällt im Moment aus - es regnet ...
Dafür habe ich die Treppe nach oben als Fitness-Instrument entdeckt. Ein paar Mal rauf und runter, das lässt den Kreislauf auch in Wallung kommen. Die "Trockenübung" also für schlechtes Wetter. ;-)


6. September 2010:

Hab mir in der Apotheke eine Pillendose gekauft, in die ich die Tabletten für eine ganze Woche einsortieren kann. Das wird - denke ich mal - die möglichst regelmäßige Einnahme ziemlich erleichtern, denn das ist mittlerweise ja doch eine ganze Menge.

Mein Gott, so was brauch ich nun also auch schon, wer hätte das gedacht, nachdem ich zuvor nur alle paar Jahre mal zum Arzt gegangen bin und kaum Medikamente geschluckt habe ...? *seufz*


War auch beim Augenarzt. Mein Hausarzt wollte wissen, wie es mit dem Druck an meinem Augenhintergrund aussieht, da sich andauernd hoher Blutdruck dort offenbar nachweisen lässt.
Ist aber alles ok, aber auf diese Weise hab ich mal unseren neuen, jungen und knackigen Augenarzt kennengelernt.
Netter Typ. Auch jemand, der sich viel Zeit für einen nimmt ...

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©2010 by Ulrike Linnenbrink

 
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